BAYER Firmenbroschüre

Karosseriebaumeister - Lackiermeister - Maschinenbautechniker 1969 sah der Senior sich vor eine weichenstellende Entscheidung gestellt: Mercedes bot ihm an, die Leitung eines Buswerkes in der Türkei zu übernehmen. Fast gleichzeitig erzählte ein Lackvertreter ihm, dass in Göttingen ein Betrieb zum Verkauf stünde. „Cemil, willst Du nicht Chef werden?“, fragte er. Er wollte. Entschied sich gegen Daimler. Die Firma, die er übernahm, war die Ludwig Lackiererei in der Kirchstraße in Grone. Eine alteingesessene Firma, deren Leistungsspektrum der neue Inhaber um Karosseriebau, Instandsetzungen und Unfallreparaturen erweiterte.1973 intervenierte die Kreishandwerkerschaft, stellte den Unternehmer vor die Wahl,entweder einen Lackierermeister einzustellen oder selbst Meister zu werden. Bayer wählte Letzteres, besuchte wieder die Abendschule. In den folgenden Jahren und Jahrzehnten entwickelte sich sein Betrieb. 1979 erfolgte der Umzug an den Rinschenrott. „Das damalige CDU-Stadtratsmitglied Hugo Donder hatte mit mir die ganze Stadt durchstreift, um das passende Grundstück zu finden“, erzählt der Senior. Sukzessive entstand ein neues Bürogebäude, eine Kfz-Meisterwerkstatt, eine große Karosseriehalle und eine Lackierhalle. Alle 10 Jahre wurde neu angebaut. Seit September 2013 ist das Unternehmen auch in Kassel vertreten, wo ein Karosserie- und Lackierzentrum entstanden ist, so dass mit der jetzigen Größe nunmehr die beiden Bayer Standorte zu den größten K+L Betrieben in Deutschland gehören. 27 www.bayer-karosseriebau.de

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